Gutes Bio Brot gibt ´s bei miori

Geschmack ist alles

Für uns gibt es nur ein Brot: das gute, das wahre, das echte Brot. Es wird nach den altbewährten Regeln der Traditionsbäckerei hergestellt, ist außen knusprig und innen locker, hat viel Aroma und ist angenehm in Biss und Geschmack.

Das Brot ist das erste sichtbare Qualitätsmerkmal auf dem Tisch. Ein gutes Brot weckt Vertrauen und ebnet den Weg für die nachfolgenden Gerichte.

Für uns bedeutet gutes Brot…

… ein reines und nachhaltiges Brot. Nachhaltig im Respekt gegenüber der Natur und des Menschen, und rein aufgrund der Reinheit der Zutaten.

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Alte Handwerkstradition

Slow baking tradition

Durch langsames Kneten wird unser Brot innen schön cremefarben, und kann seine Aromen perfekt entfalten.

Die Gärung bei Raumtemperatur…

…ist das Geheimnis für den guten Geschmack und wird nicht künstlich Unterbrochen oder verzögert, sondern setzt auf einen langsamen, natürlichen Gärungsprozess.

Unser Sauerteig ist mild und aromatisch; zudem wir bis zu zehn Mal weniger Hefe verwendet als bei modernen Bäckereien.  Echtes Slow-Baking eben!

Echte Handarbeit

außen knusprig und innen locker,

Der Geschmack eines Brotes hat seine Geheimnisse, für den Zeit und Wasser eine große Rolle spielen. Wasser und Mehl müssen perfekt dosiert und vermischt werden, so dass der Teig einen Wassergehalt von 67 bis 70 % aufweist – so entsteht ein „lebendiger“ Teig.

Das Brot, das aus diesem Teig gebacken wird…

…ist natürlich von hervorragender Qualität und vor allem bekömmlich, weil es sogenannte komplexe Kohlenhydrate enthält. Diese sind ernährungsphysiologisch und diätetisch hochwertig und fördern die langsame Verdauung. Zudem bleibt ein Brot, das nach diesen Regeln hergestellt wird, länger frisch und kann auch nach drei Tagen noch mit Genuss verzehrt werden. Das Brot entfaltet Aromen von Honig, Karamell, Heu und Beeren.

Beste BIO Brot Qualität

traditionelle Gärungsverfahren

Durch die langsame Gärung werden also die langsamen Kohlenhydrate begünstigt. Karin Buchart von der Universität Salzburg bezeichnet diese „guten“ Zuckerformen, die ähnlich wie Ballaststoffe für eine langsamere Verdauung sorgen, als „resistente Stärke“.

Die Gärung von Wein und Käse funktioniert übrigens nach denselben Temperaturregeln. Auch in diesen Handwerkszweigen hat die Tradition ihren Sinn.

Damit die Vorteile dieses Gärungsverfahrens voll zur Geltung kommen…

… wurde an den traditionellen Vorgehensweisen festgehalten: Der Teig wird mit der Hand zusammengeschlagen, bevor er in Form gebracht wird. Dadurch entsteht ein kräftiger, solider Teig. Die Ruhezeit (oder Reifezeit) sorgt dafür, dass sich die Aromen entfalten und sich ein temperamentvoller Geschmack entwickeln kann. Dieser Arbeitsschritt wie eh und je von Hand ausgeführt, denn dies ist ein wesentlicher Bestandteil des Engagements für Qualität und Tradition.

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